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Gesundheit
13.10.06 Umweltbundesamt: Städter besonders gefährdet
Geschrieben von: Administrator   

Städter besonders gefährdet – Kommunen und Bund gemeinsam gegen Lärm und Feinstaub   

Tagung „Stadt der Zukunft: kommunal mobil“ im Umweltbundesamt

Um zwei Jahre verkürrzt sich die Lebenserwartung von Städtern allein wegen der Belastung mit Feinstäuben – so schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Rund 80 Prozent der Deutschen leben in Städten. Als Hauptverursacher des Feinstaubs, anderer Luftschadstoffe – wie Stickstoffoxide – sowie des Lärms gilt der motorisierte Verkehr. Es gibt einige gute Beispiele, wie Kommunen Mobilität gestalten können, um die Gesundheit der Menschen und die Umwelt weniger zu belasten. Doch wie lassen sich in Zeiten knapper Kassen und des demographischen Wandels solche Beispiele flächendeckend verwirklichen? Nur gemeinsam – so die Antwort der mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Gemeinden und Bund, die vom 9. bis 10. Oktober 2006 im Umweltbundesamt in Dessau Netzwerke knürpften und gemeinsame Aktivitäten vereinbarten. So soll es weitere Veranstaltungen zum Thema geben.

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Initiative "Trinken im Unterricht"
Geschrieben von: Gabriele Uhlmann   

Trinkender Junge

Die frürhere schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis hat die Schirmherrschaft ürber die Initiative "Trinken im Unterricht" ürbernommen. Die von der deutschen Mineralwasser-Branche ins Leben gerufene Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, dass Schürlern im Unterricht das Trinken erlaubt wird, um auf diese Weise eine gesunde Ernährung und damit auch Konzentration und Leistungsfähigkeit zu fördern. Frau Simonis, Vorsitzende der deutschen Sektion des Kinderhilfswerks UNICEF, sagte am Mittwoch vor Journalisten in Hamburg: "Die richtige Ernährung von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Thema auf der politischen Agenda. Die Initiative Trinken im Unterricht leistet einen Beitrag dazu und aus diesem Grund habe ich diesem Projekt meine Unterstürtzung zugesagt."

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Ein Mittel, das Krankheitserreger zähml;hmt
Geschrieben von: Gabriele Uhlmann   

Medikament AZM stört Informationsfluss zwischen Pseudomonas-Bakterien

Das Medikament Azithromycin (kurz: AZM) kann krankheitserregende Bakterien im Zaum halten: Es wirkt auf Keime der Gattung Pseudomonas aeruginosa, die besonders fürr lungenkranke Menschen gefährlich sind, und hindert sie daran, aggressiv und zerstörerisch zu werden. Das haben Wissenschaftler der Gesellschaft fürr Biotechnologische Forschung (GBF) in Braunschweig jetzt herausgefunden. AZM blockiert den Mechanismus, mit dem die Bakterien „messen“, wie viele sie sind. Ergebnis: Die Erreger bekommen sozusagen gar nicht mit, wie zahlreich und stark sie bereits geworden sind – und schieben den großen Angriff weiter hinaus.

Mehr dazu siehe Website der GBF 

Pseudomonas 

Im Bild: Pseudomonas Aeruginosa (Quelle: GBF)

 
Vogelgrippe: Vom Geschäft mit der Angst
Geschrieben von: Gabriele Uhlmann   

Vogelgrippe oder Pharma-Marketing? Wer sind die Gewinner?

"Wir werden vergiftet und Bush und Rumsfeld zählen die Dollarnoten aus Ihrem lukrativen
Nebenerwerb; die Pharma-Konzerne reiben sich die Hände ürber zusätzliche Milliardengewinne.
Noch einen weiteren Vorteil hat die Vogelgrippe: die millionenschweren Hürhnerbarone in der EU
reiben sich ebenfalls die Hände: das ab 2007 geplante Verbot der Käfighaltung wird aufgehoben. Die
Tiere dürrfen weiter gequält werden. Die Freilandhaltung wird wohl generell verboten werden.
Im Mittelalter drohten die Mächtigen mit dem Fegefeuer - dem man nur durch den Kauf von
Ablassbriefen entgehen konnte. Heute droht man uns mit einer Pandemie - und bietet uns Tamiflu an. "

So resürmieren Heike und Ulli Atts aus Hedemürnden in ihrem Newsletter die Hintergrürnde.

Der ganze Artikel im PDF-Format

Weiteres zum Thema: 

Petition gegen das vorsorgliche Töten gesunder Tiere

Ein Kommentar im Zeit-Forum

 
Feinstaub macht Kinder krank
Geschrieben von: Gabriele Uhlmann   

Ärzte-Zeitung: "Je höher die Feinstaub-Belastung in einer Stadt ist, umso geringer ist die Lungenfunktion bei Kindern. Dabei macht es nur wenig Unterschied, ob die Kinder an einer dicht befahrenen Straße wohnen oder nicht."

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